Wissenschaft als Motor für den Fortschritt

Der Welttag der Wissenschaft, der am Donnerstag „feiern“ wird, wurde von den Vereinten Nationen ausgerufen, um an den wichtigen Beitrag der Wissenschaft zu Frieden und Entwicklung zu erinnern. Wie Wissenschaftsministerin Hagele in einer Aussendung sagte, hat die Stiftung zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) 98 Projekte an der Universität Tirol gefördert.

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Der Tiroler Forschungsstandort geniesse national und international einen hohen Stellenwert und werde mit Fördergeldern weiter gestärkt und ausgebaut, so Hagele. Das Forschungsangebot von acht Universitäten und Hochschulen – Universität Innsbruck, UMIT, Universität für Medizin, fh Gesundheit, FH Kufstein, MCI, Kirchliche Pädagogische Hochschule Edith Stein und Universität Tirol mit 37.142 Studierenden – ist vielfältig in den Landesräten. Die Forschung ist auf ihrem Höhepunkt.

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Mehr MINT-Bereiche in Schulen stärken

„Kinder sind schon früh neugierig und forschungshungrig – das muss bis ins Erwachsenenalter gefördert werden“, betonte Hagele, der auch für die Bildungsagenda des Landes zuständig ist. Die sogenannten MINT-Bereiche – Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – werden in den Schulen verstärkt und junge Menschen so schnell wie möglich an Wissenschaft und Forschung herangeführt.

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Universität Innsbruck

ORF

Viele Projekte an der Universität Innsbruck werden vom FWF gefördert

Basis für nachhaltige Wertschöpfung

Bis 2022 hat der FWF 98 Projekte an der Universität Tirol mit einer Gesamtfördersumme von 41,3 Millionen Euro zur Stärkung der wissenschaftlichen Forschung bewilligt.

Die Forschungs- und Wissenschaftsbasis Tirols wird weiter ausgebaut. Dies trage laut Haele zur Schaffung nachhaltiger Arbeitsplätze und zur Schaffung nachhaltiger Werte bei. Sie verwies auf die Entscheidung, für das kommende Jahr ein Masterstudium an der UMIT „Public Health“ zu fördern.

Medizintechnik und Life Sciences – Tirol in den Top-Branchen

Sechs Projekte hat das Land in diesem Jahr auch über das „Match Fund“-Programm des FWF unterstützt, das mit einer Gesamtfördersumme von rund 2 Millionen Euro zu 50 Prozent finanziert wird, wobei Tirol rund 1 Million Euro beisteuert.

Tirol gehört laut Land zu den besten Unternehmen in Europa bei Arbeitsplätzen in Medizin und Medizintechnik, Wertschöpfung und Patenten in den Life Sciences. Mehr als 11.000 Menschen arbeiten in Tirol in den Bereichen Medizintechnik und Life Sciences. Der Industrieumsatz betrug 2,715 Milliarden Euro. In den letzten zehn Jahren ist die Wertschöpfung in der Region um etwa 7 Prozent pro Jahr gestiegen.

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