Technische Probleme bremsen Spielspaß bei “Pokémon Karmesin” und “Purpur” aus | Blick

Der japanische Videospielehersteller Game Freak will mit „Pokémon Crimson“ und „Pokémon Purple“ in eine neue „Pokémon-Ära“ eintreten. Außerdem soll Open-End-Gaming frischen Wind in die Respekt-Reihe bringen. Die Erwartungen sind konstant hoch.

Die Bewertungen von Unterstützern und der Wirtschaftspresse sind jedoch gemischt. Darüber hinaus ist es ein technisches Problem, das das Spiel bremst. Für frustrierte Fans stellt sich die Frage, ob die Hardware der Switch zu schwach für die Vision des Herstellers ist. Man kann es aber auch noch kritischer formulieren: Kommt das Spiel zu schnell raus? Hat der Ersteller das Problem klarer erkannt und vor der Veröffentlichung behoben? Wie schwerwiegende Fehlentscheidungen in letzter Zeit getroffen werden können, zeigen vor allem die schwierigen Anfänge des damals wiederbelebten Wissenschaftsepos „Cyberpunk 2077“.

„IGN“ spricht von „technischem Chaos“ in „Pokémon Crimson“ und „Pokémon Crimson“. Der Test bemängelt, dass beide Drucke nie flüssig laufen. Umgekehrt sinkt die Framerate bei fließendem Wasser und anderen Stößen deutlich. Auch Fehler wie Charaktereingaben, selbst wenn diese nahe am Protagonisten sind, und animierte Bewegungen, die an einen schlecht gestoppten Animationsfilm erinnern, sind ausgeschlossen.

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„Viele seltsame Fehler“

Verschwommene Grafik und unnatürlich springende Schatten, im Boden steckende Pokémon und Kameras, die nur durch die Berge fliegen – diese Bugs sind im Testbericht aufgeführt. Der “IGN”-Test kommt zu dem Ergebnis, dass “Pokémon Crimson” und “Pokémon Crimson” erstklassig sind. Das ist allerdings nicht positiv: Es soll das „Pokémon“-Spiel sein, das die schlechteste Technik aller Zeiten beherrscht, sogar den schlechtesten AAA-Titel zum Wechseln! Hinweis: Dies gilt auch nach einem Tag Patches.

Ähnlich kritisch fällt die Rezension von “Eurogamer” aus. Es wird gesagt, dass eine wackelige Framerate einen erfolgreichen Pokémon-Tauchgang verhindert. „VGC“ findet „beängstigende“ Formalitäten. „The Verge“ liest von „vielen seltsamen Bugs“ und „hässlichen Texturen“, die Gamer an Gamer aus der PlayStation2-Ära erinnern. „GameSpot“ schreibt, „Pokémon Crimson“ und „Purple“ seien „hart für die Augen“.

Auch “Der Standard” aus Österreich ist nicht populär. Ganz im Gegenteil: Sie werden staunen, was sich Gamefreak-Macher und Publisher Nindendo mit dem Spiel antun, nachdem beide Neuerscheinungen den Ruf der Marke insgesamt gefährden. Die Qualität ist “nicht für AAA-Spiele geeignet”. Grafisch wirkt das Spiel stellenweise „unfertig“. „Der Standard“ wirft wie andere die Frage auf, ob der Entwicklung der neuen „Pokémon“-Edition zu wenig Zeit eingeräumt wird. Als positives Beispiel nannte der Herausgeber „Zelda“, der immer wieder verzögert wurde, um seinen Qualitätsansprüchen gerecht zu werden. Andererseits wurde die „Pokémon“-Reihe Anfang des Jahres um den „Arceus“-Spin erweitert. Ist der Zyklus der Veröffentlichung anderer Titel im selben Jahr zu schnell? Die Reaktion des Inspektors spricht dafür.

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Im „PC Games“-Test wurde die Grafik als „schrecklich“ bezeichnet und „dicke Textur“ bemängelt. Fehler wie rollende Berge und weiße und blaue Berge wurden ebenfalls festgestellt. Ein Ein-Tages-Patch behebt einen Stau und einen Abfall der Framerate nicht.

Der Metascore-Score für „Metacritic“ beträgt 76 von 100. Es basiert auf 63 Bewertungen, die am 24. November um 09:00 Uhr abgerufen wurden, die Benutzerbewertung überschreitet nicht 2,9 von 10. Open Critic hat eine durchschnittliche Punktzahl von 76 von 35 Bewertungen.

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Positive Seite

Aspekte, die in allen Bewertungen in Bezug auf technische Probleme hervorgehoben wurden. Andererseits wird die Innovation, die diese Serie zum Leben erweckt, einhellig geschätzt: Weltoffenheit. „IGN“ lobt „großartige Entwicklung hin zu einer wirklich offenen Welt“. „Eurogamer“ schließt sich an und lobt auch das neue Taschenmonster und die Levelskalierung.

„VGC“ lobt „die Größe der Welt“, „die Freude am Erkunden“ und „neue Kampfmechaniken“. Die drei Szenarien sind “gemischte”, “attraktive” Monsterjagd. Auch “GameSpot” ist mit der offenen Welt zufrieden: Game Freak “hat Pokémon endlich das Helferrad abgenommen”.

Die meisten Neuauflagen sind „unterhaltsam“ und „spannend“, manchmal „frisch“ – so „Der Standard“. „Metro Game Central“ fasst die folgende Mischung aus Licht und Schatten zusammen: Neben den technischen Mängeln sei das neue Pokémon-Erlebnis „auf lange Sicht das ambitionierteste und unterhaltsamste Pokémon“.

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