Sport im Dialog über Verantwortung​

Sport in Durmgan
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„Sport im Dialog“ über Verantwortung

Vor wenigen Tagen folgten viele Menschen der Einladung des Sportbundes Rhein-Kreis Neuss und versammelten sich im Sportinternat Knechtstädten in Dormagen.

Unter dem Titel „Sport im Dialog“ vereint der Sportbund die Vertreter der Sportverwaltung und Sportpolitik der Städte und Gemeinden der Rheinregion sowie Ehrenamtliche an der Spitze der Sportvereine. Bei der diesjährigen Veranstaltung dreht sich alles um den persönlichen Austausch zum Thema „Sport in seiner gesellschaftlichen Verantwortung“.

Ausgangspunkt der Gesprächsrunde war die bevorstehende Winter-WM in Katar. Im Kern der Veranstaltung ging es um die gesellschaftliche Verantwortung des Sports im Allgemeinen und seine Wirkungsfelder sowie den Übergang vom Profisport zum organisierten Breitensport. „Ziel der Veranstaltung war es zu vermitteln, dass es Spaß machen kann, über Verantwortung nachzudenken“, beschreiben die Organisatoren (der Sportbund). Es ging weniger darum, mit dem Finger auf die Großen zu zeigen, als vielmehr darum, selbstkritisch zu sein und das eigene Handeln zu reflektieren.

Gleichzeitig müssen Denkanstöße und Handlungsempfehlungen für die Verbandsarbeit gegeben werden. „Das Spannende ist, dass sich viele der Themen, die uns beschäftigen, überschneiden. Hier ist unsere Mission im Verein, nämlich eine Haltung zu entwickeln, eine gewisse Weltoffenheit zu vermitteln und zu leben. Eigentlich ist davon gar nicht zu reden.“ jedes Thema im Verein, sondern eine Kultur der Aufmerksamkeit zu schaffen. Unsere Mission ist es, jungen Menschen zu vermitteln, dass sie in ihrem Sportverein aktiv sein und die Demokratie aktiv mitgestalten können”, sagt Hergen Fröhlich, Geschäftsführer des Rhein-Kreis Neuss Sports Verband.“ Er ergänzt: „Am Ende des Tages gibt es mehr Chancen als Probleme.“

Roni Blaschka, mehrfach ausgezeichnete Sportjournalistin, stellte das Thema in einer Keynote vor und moderierte die anschließende Diskussion. In der Diskussion waren Lisa Stefani (Grundsätze ordnungsgemäßer Vereinsführung im Sportverein), Henning Heinrichs (Leiter des Sportinternats Knechtstadten), Notker Becker (erster Vorsitzender SVG Neuss-Weißenberg 1910) und Hergen Fröhlich vertreten. Außerdem ein Vorsitzender blieb in der Gruppe frei, so dass jede A-Person im Publikum die Möglichkeit hatte, Fragen zu stellen und sich aktiv an der Diskussion zu beteiligen.

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