Mehr Nichtschwimmer: Wie sollen Kinder schwimmen lernen? – Unterhaltung

Die Schwimmfähigkeit ist an das Einkommen gekoppelt

Die Umfrage ergab, dass jedes zweite Kind zwischen sechs und zehn Jahren (54 Prozent) ein Seepferdchen besitzt, gegenüber 69 Prozent im Jahr 2017. 24 Prozent der Kinder haben den Frischwimmer absolviert, 13 Prozent können Silber und drei Prozent Gold vorweisen. Von den Kindern über zehn Jahren haben 42 Prozent Freshwimmer abgeschlossen, 24 Prozent haben Silber und acht Prozent Gold erreicht. Die Hälfte der Befragten gab an, gut oder sehr gut schwimmen zu können. Nur 35 Prozent der Abiturientinnen und Abiturienten bezeichneten sich als gute Schwimmer, 38 Prozent der Personen mit Migrationshintergrund – und nur 37 Prozent der über 60-Jährigen – als gute Schwimmer.

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„Was uns an der Übersichtlichkeit überrascht hat, war der Renditeunterschied“, sagte Vogt. Fast die Hälfte (49 Prozent) der Kinder aus Familien mit einem monatlichen Nettoeinkommen von weniger als 2.500 Euro kann laut Umfrage nicht schwimmen – zwölf Prozent aus Familien mit einem monatlichen Nettoeinkommen von mehr als 4.000 Euro. Vogt betonte: „Schwimmen sollte keine Frage des Geldes sein. Es ist wirklich wichtig, dass jede Schule das Schwimmen richtig lehrt.“

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Energiekrise erschwert Training

Dies erfordert jedoch ein Bad. Doch während der Energiekrise will laut einer kürzlich veröffentlichten Umfrage des Beratungsunternehmens Ernst & Young jede dritte Kommune in Deutschland den Betrieb von Hallen- und Freibädern schließen oder einschränken, viele haben es bereits getan. Das merken auch Trainer: Die niedrige Wassertemperatur erschwert das Training der Jüngeren, sagte DLRG-Schwimmtrainer Arne Grosser aus Hannover. „Wir haben donnerstags eine Stunde für die Seepferdchen-Gruppe eingeplant, aber meistens können wir diese Zeit nicht voll ausnutzen. Manchmal frieren die Kinder und müssen früher gehen. Dann dauert es länger als sonst. Kursziel.“ Zudem seien aufgrund der hohen Nachfrage 30 Kinder in der Studie – „mehr als wünschenswert“.

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Laut Forsa-Statistik haben 87 Prozent der Befragten ein barrierefreies Schwimmbad in der Nähe. 2017 waren es 92 Prozent. Bei denjenigen aus Orten mit weniger als 5.000 Einwohnern waren es 78 Prozent – ​​nach 90 Prozent fünf Jahre zuvor. „Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass der Trend bei der Poolverteilung weiterhin in die falsche Richtung geht“, kritisierte Vogt.

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