Istanbul: Explosion auf Einkaufsstraße – Mindestens 6 Tote und 53 Verletzte

Istanbul. In der berühmten Istiklal-Straße in Istanbul ist eine Explosion aufgetreten. Nach Angaben des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan wurden sechs Menschen getötet und 81 verletzt. Nach Angaben des türkischen Vizepräsidenten Fuat Oktay starben vier Menschen sofort.

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Erdogan bezeichnete den Vorfall als „bösartigen Angriff“. Eine Bombe war explodiert. Der Präsident sagte, dass es falsch sein könnte, endgültig über Terrorismus zu sprechen. Aber der Gouverneur der Metropole, Ali Yerlikaya, sagte ihm, es liege ein “Geruch des Terrors” in der Luft.

Erdogan sagte, die Bemühungen, die Türkei dem „Terrorismus“ auszuliefern, würden scheitern. Er wünschte den Opfern des „Bombenanschlags“ Gottes Gnade und den Verletzten schnelle Genesung.

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Explosion in Istanbul: Mehrere Menschen wurden getötet oder verletzt

Die Ursache der Explosion, die sich um 16:20 Uhr Ortszeit ereignete, ist noch unbekannt.

Der Gouverneur von Istanbul, Ali Yerlikaya, sagte, der Vorfall habe sich gegen 16:20 Uhr (Ortszeit) ereignet. zwitschern Mit. In den sozialen Medien hieß es, Geschäfte seien geschlossen und die Straße gesperrt.

Ob Deutsche oder Angehörige anderer Länder unter den Opfern waren, war zunächst unklar.

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Der Vizepräsident sprach von einem “Terroranschlag”.

Der türkische Vizepräsident Fuat Oktay bezeichnete die tödliche Explosion im Zentrum von Istanbul als “Terroranschlag”. Das sei vorerst angenommen, sagte er am Sonntagabend gegenüber Reportern. Er sagte, ein Verdächtiger habe die Bombe gezündet und die Ermittlungen dauern an. Nähere Angaben zu der Frau oder einem möglichen Tatmotiv machte er nicht. Er gab die Zahl der Verletzten bei dem Anschlag am Sonntagnachmittag auf der belebten Einkaufsstraße Esteghlal mit 81 an – zuvor war von 53 Verletzten die Rede gewesen. Er sprach immer noch über die sechs Menschen, die bisher getötet wurden.

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Grafikkartennummer 104934;  Hochformat 60 x 75 mm, Explosionsort in Istanbul.  Grafik: A. Brühl

Grafikkartennummer 104934; Hochformat 60 x 75 mm, Explosionsort in Istanbul. Grafik: A. Brühl

Nach der Explosion verhängte die türkische Radio- und Fernsehorganisation Rtük ein vorübergehendes Nachrichtenverbot über die Medien. In dem Brief vom Sonntag heißt es, dass Berichte über Explosionen vermieden werden sollten, um Panik unter den Menschen zu vermeiden. So kürzten beispielsweise die Fernsehsender CNN Türk und TRT ihre Berichte über die Explosion in der beliebten Einkaufsstraße.

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Der staatliche Sender TRT berichtete, dass Rettungs- und Polizeikräfte in großer Zahl im Einsatz seien. Hubschrauber flogen am frühen Abend über Beyoglu und angrenzende Bezirke.

Explosion in Istanbul: Mehrere Menschen wurden getötet oder verletzt

Die Ursache der Explosion, die sich um 16:20 Uhr Ortszeit ereignete, ist noch unbekannt.

Die Ursache der Explosion war zunächst unklar. Der staatliche Sender TRT berichtete, dass Retter und Polizisten in großer Zahl vor Ort seien. Das Areal wurde laut Medienberichten großflächig abgesperrt und Geschäfte geschlossen. Die Bevölkerung der Stadt wird gebeten, diesen Bereich zu meiden. TRT TV berichtete am Sonntag unter Berufung auf Beamte, dass auch umliegende Straßen verkehrsfrei werden sollen.

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Videos und Bilder der Explosion in sozialen Netzwerken

In Videos, die in sozialen Medien geteilt werden, ist eine laute Explosion zu hören, gefolgt von Flammen. existiert Um Menschen am Boden liegen zu sehen, fliehen andere entsetzt. Die Straße war also voller Passanten. Rund um die Unfallstelle waren Notfallsirenen zu hören.

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Die Einkaufsstraße Esteghlal ist ein Touristenort im Zentrum des europäischen Teils der türkischen Metropole, der auch sonntags oft überfüllt ist.

In der Vergangenheit kam es in der Türkei immer wieder zu Anschlägen, auch im Zentrum von Istanbul. So sprengte sich 2016 beispielsweise ein Selbstmordattentäter in Esteghlal in die Luft, tötete vier und verletzte 39. Nach Angaben der türkischen Regierung hatte der Mörder Verbindungen zur Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Die Gruppe selbst hat diese Tatsache damals nicht zugegeben.

Im selben Jahr wurden zwölf Deutsche bei einem Selbstmordanschlag des IS in der Altstadt von Istanbul getötet. Auch die verbotene Kurdische Arbeiterpartei PKK hat mehrfach Anschläge in der Türkei verübt.

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RND/dpa/AP/hsc



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