Giffey lädt zur zweiten Sitzung des Roundtable Startups – Berlin plant Beteiligung am Leuchtturmwettbewerb der Bundesregierung zur Förderung exzellenter Entrepreneurship-Zentren

Das Informationsbüro Berlin berichtet:

Unter der Leitung von Bürgermeisterin Franziska Giffey am heutigen Freitag im Gemeinsamen Start- und Arbeitszentrum Einer. TU Berlin in Charlottenburg Das zweite Treffen des Roundtable Startups in dieser Legislaturperiode fand statt. Die Teilnehmer – darunter Berliner Senatoren, Gründer des Bitkom-Digitalverbands und des Startup-Verbands – engagierten sich besonders für die Stärkung des Unternehmergeistes der Wissenschaft und für die gut funktionierende Zusammenarbeit zwischen Gründerhochschulen und Unternehmen in der Hauptstadt. . Gemeinsam begrüßten sie die Ankündigung der Bundesregierung, die Rückkehr der Wissenschaft zu erleichtern und das Berliner Programm im Rahmen des Leuchtturm-Laternen-Wettbewerbs zu unterstützen, und kündigten das „Gründerzentrum“ an, das universitätsübergreifend langfristig gefördert werden soll ab 2024.

Unter der Leitung von „Science & Startups“, dem Netzwerk der Gründungsservices der University of Berlin Alliance, wird nun eine Idee für das Berlin Entrepreneurship Center zur Rotation aus der Wissenschaft aufgebaut. Relevante Partner aus lokalen, nationalen und internationalen Startup-Ökosystemen werden in die Entwicklung und Umsetzung realisierbarer Ideen eingebunden. Berlin will seine Position als Gründerzentrum in Europa stärken und ausbauen.
Bürgermeisterin Franziska Giffey: „Berlin ist bereits eine unbestreitbare Start-up-Stadt in Deutschland. 120.000 Beschäftigte der gesamten Branche und mehr als 600 Startups allein in diesem Jahr sprechen für sich. Unsere Universität ist ein wesentlicher Treiber dieses Erfolgs. Eine gute Infrastruktur aus Innovations- und Gründerzentren, Inkubatoren und Arbeitsplätzen bietet ideale Voraussetzungen für wissens- und technologieorientierte Start-ups. Gleichzeitig bleibt es erklärtes Ziel des Senats, wissenschaftliche Einrichtungen stärker mit dem Gründungsökosystem und wirtschaftlichen Aspekten zu verknüpfen und die Rahmenbedingungen für den Rotationsprozess weiter zu verbessern. Regelmäßige Änderungen beim Start des Runden Tisches sind von großer Bedeutung.

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Ulrike Gote Senatorin für Gesundheitswissenschaften, Pflege und Gleichstellung„Berlin ist die Hauptstadt Deutschlands und bietet hervorragende Bedingungen, um aus der Wissenschaft heraus ein Unternehmen zu gründen. Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sind wichtige Treiber. Hier kommen Studenten und Wissenschaftler auf Ideen. Ohne sie wäre der erste Blick auf Berlin nicht so prominent. Das Potenzial ist erstaunlich. So hat sich die Allianz das Ziel gesetzt, Hochschulen, Industrieunternehmen und IT-Anbieter in innovativen Netzwerken durch kooperative Forschung, Betreuung zweier Studiengänge und studentischer Betreuung besser zu vernetzen. “Dazu ist dieser Runde Tisch ein wichtiger Beitrag.”

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Stephan Schwarz, Senator für Wirtschaft, Energie und Betriebe„Seit vielen Jahren unterstützen wir das Gründerzentrum der Hochschule. Nun gilt es, die Zusammenarbeit zwischen diesen Institutionen und dem Start-up-Ökosystem weiter zu festigen und auszubauen. „Gemeinsam werden wir Berlin stärken und zur Hauptstadt der Kooperation machen, wie wir es uns in unserer Start-up-Agenda vorgenommen haben.“

Geraldine Rauch, Präsidentin der Technischen Universität Berlin„In Berlin werden an Hochschulen Innovationen mit enormem Potenzial für unsere Gesellschaft und unsere Zukunft entwickelt. Die Fördermaßnahmen, die Wissenschaftseinrichtungen ihren Forschenden und Studierenden im Rahmen eines Gründerfonds zur Verfügung stellen, zeigen Wirkung. Zu den Hochschulen zählen allein die drei größten Universitäten Berlins oben 5 In der Bestandsklassifikation des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz. Aber wir müssen noch mehr tun, um wissenschaftliche Innovationen durch Start-ups gezielter auf den Markt zu bringen. Eine gute Gelegenheit dazu bietet der Leuchtturmwettbewerb „Gründerzentrum“.

Niklas Veltkamp, ​​Bitkom-Geschäftsführer„Universitäten und Hochschulen sind nicht nur eine Quelle dringend benötigter Fachkräfte, sie bieten auch ein enormes Innovationspotenzial. Unternehmerisches Denken und Gründungskultur müssen am Hochschulstandort Berlin und im Curriculum fest verankert werden, um das Ökosystem der Start-ups zu stärken und Berlin zur Hauptstadt des gemeinsamen Wandels zu machen.

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Christoph J. Stresing, Bundesverband Deutscher Startups eV„Mehr als 200.000 Studierende an den Berliner Universitäten und Hochschulen sind gerade für Existenzgründer ein wichtiger ‚Talentpool‘ und damit ein entscheidender Faktor für die Attraktivität Berlins als Gründungsstandort. Hochschulen spielen dabei eine wichtige Rolle – genannt „wissensbasiertes Wissen.“ Der Runde Tisch der Starter heute in Berlin.

Hintergrund zum Gründerzentrum “EINS”.
Das Gründerzentrum „EINS“ auf dem Campus Charlottenburg der TU unterstützt Startups mit sozialer und ökologischer Wirkung bei ihren ersten Schritten in die unternehmerische Tätigkeit. In dem ehemaligen Gebäude für Bergbau und Hüttenwesen können auf einer Fläche von rund 1.000 Quadratmetern 80 Arbeitsplätze, Büros und eine Werkstatt sowie ein Veranstaltungsort genutzt werden. Es gibt auch MakersSpace, den Technologiegründer und
– Gründer mit 3D-Drucker, CNC– Laserfräs- und -schneidemaschinen können ihre Produkte entwerfen. Abkürzungen Einer. Steht für Entrepreneurship, Netzwerkinnovation und Nachhaltigkeit – denn hier geht es um den Aufbau eines Netzwerkinnovationsunternehmens mit anderen Akteuren in Berlin und den Fokus auf Nachhaltigkeit im Bereich Kreation.

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