Bayer Leverkusen: Hradecky warnt: „Wir stehen immer noch in der Sch…“ | Sport

Drei Siege vor der WM-Pause stoppten die Megakrise. Ab Platz 12 soll nun die Aufholjagd zu internationalen Plätzen beginnen – so hoffen es die Bayer-Bosse…

Kapitän Lukas Heratsky (32) hingegen fehlt ein europäischer Maulkorb!

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„Aufgrund der langen Winterpause dürfen wir nicht vergessen, dass wir noch in … sind“, warnt der Torhüter.

Hratsky betont: „Wir reden überhaupt nicht über Europa, ich will erstmal in der Liga bleiben. Wir müssen Punkte sammeln und dürfen nicht von oben träumen. Wir haben vor Weihnachten nicht so gut gespielt, dass wir dort einen Platz verdient hätten.“ 18 Punkte aus 15 Spielen – das ist überhaupt nichts für Berkusen. Wenn wir Spiele gewinnen und uns spielerisch weiterentwickeln, kann man vielleicht irgendwann mal realistisch darüber nachdenken.

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Leverkusens Torhüter Lukas Hratsky will den Status zunächst sichern

Leverkusens Torhüter Lukas Hratsky will den Status zunächst sichern

Foto: Andreas POHL

Hratsky warnt vor einem Rückfall: „Ich glaube auch, dass sich unser Spiel verbessern wird. Aber wir müssen dringend vermeiden, wie im Sommer mit drei Niederlagen zu starten.“

Auch Hratsky spricht ehrlich über seine bisher durchwachsene Saison: „Was hier passiert ist, hat mich sehr berührt, auch mit dem Trainerwechsel. Ich hatte eine sehr gute Beziehung zu Gerardo Soana. Es tut mir leid, dass ich nicht alle Spiele gut gemacht habe. Ich habe vor, dem Team wieder mehr zu helfen. Ich hoffe, dass wir alle ein besseres Jahr 2023 erleben werden.”

Hratsky begründet seinen Einbruch in der Hinrunde: „Ich war auch etwas unsicher, das lag an der ganzen Situation. Vielleicht war ich zu beschäftigt mit anderen Dingen wie dem Kapitän. Der, der zu diesem Punkt gekommen ist und.“ Gerardo musste seine Spuren hinterlassen. Ich hätte von mir mehr Stabilität erwartet. Aber ich bin auch nur ein Mensch”, sagt der Finne.

Was Radaki optimistisch stimmt, sind die ersten Eindrücke vom Training im neuen Jahr: „Die erste Woche hat mir sehr gut gefallen, die zwei Wochen im Dezember waren etwas zäh – wahrscheinlich, weil es mit Pause und Urlaub einfach schwierig war. Jetzt ist das Tempo so wie es sein sollte.”

Und später: „Jeder muss sich zeigen, das hat der Trainer gesagt. Die Spieler müssen ihm zeigen, dass sie spielen wollen. Man hat schon einiges von dem gesehen, was wir gecoacht haben. Wir machen viel mit Spielen. Am Ende In diesem Jahr haben wir schon darauf geachtet, etwas kompakter aufzutreten. Taktisch sind wir auch flexibler geworden. Eines unserer Hauptthemen ist, dass wir besseren Ballbesitz bekommen müssen.”

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