15 neue Transferprojekte aus Wissenschaft und Forschung

Katharina Fegebank, Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung„Mit unserem Förderaufruf stärken wir seit 2018 den Sprung von der Theorie in die Praxis. Wir unterstützen Forschende dabei, universitäre Ideen und Erkenntnisse anzuwenden – ob in Wirtschaft, Industrie, Gesellschaft oder Kultur. Vor allem aber zeigen uns Krisenzeiten, wie wichtig Innovation ist: Die Fähigkeit, umzudenken, mutig neue Themen zu erschließen und Lösungen für unvorhersehbare Probleme zu finden, ist entscheidend für die Zukunft. Der Erfolg des C4T-Projekts zeigt die Bedeutung der Wissenschaft für unsere Stadt: Wissenschaft treibt Wachstum, Innovation und Investitionen voran. Ich freue mich auf viele neue Ideen von Forschern und danke Hamburg Innovation und Stakeholdern für den spannenden Schub!“

Vielversprechende Ideen, Innovationen und kleine Forschungsprojekte bleiben oft aus Mangel an finanziellen Mitteln in den Schoß vieler Wissenschaftler. Auch kleine Ideen bieten Chancen für Neues und helfen so, die Zukunft zu planen: Aus diesem Grund finanziert das Programm „Calls for Transfer“ (C4T) das Projekt zweimal im Jahr mit einer Fördersumme von 30.000 Euro, die genutzt werden können flexibel im Profil. Mit dem Anschubfonds können Forschende aller Fachrichtungen der Staatlichen Universität Hamburg ihre Ideen in 12 Monaten in die Praxis umsetzen.

Über 100 Erfolgsgeschichten: Call for Transfers (C4T) fördert Innovation

Seit 2018 wurden mehr als 100 Projektideen durch das Förderprogramm entwickelt, das neben neuen Patenten, Unternehmenskooperationen und Ausgründungen auch soziokulturelle Projekte und Kunstausstellungen erfolgreich umgesetzt hat. Bei ihrer Auswahl fokussieren sich C4T-Komitee-Experten auf Projektprogramme, die nicht nur an ihren Ideen und Innovationen interessiert sind, sondern vor allem mit ihrem programmorientierten Ansatz: potenzielle Projekte schaffen, Neues in Wirtschaft, Politik oder Gesellschaft aufgreifen oder Wirklichkeit werden lassen Wandel durch intersektorale Zusammenarbeit.

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In der aktuellen Ausschreibung bewerten neun starke Gremien mit Experten unterschiedlicher Disziplinen die 40 eingegangenen Programme in Bezug auf Innovationsgrad, Transferpotenzial und gesellschaftliche Relevanz des Projekts: 15 Projektideen. Ausschuss mit innovativen Ansätzen und potenziellen wirtschaftlichen und/oder sozialen Auswirkungen.

Von erneuerbaren Energien über Wissenschaft, Bildung bis hin zu Weltreligionen:
Auch die achte Ausschreibung fördert die Themenvielfalt der Hamburger Wissenschaft.

Auch die achte Runde der „Calls for Transfer“ zeigt eine Vielzahl von Innovationen aus Sicht der Universität Hamburg, insgesamt wurden 3.443.350 bewilligt. Während sich die Ideen und Ideen von Forschern aus technischen Disziplinen vor allem auf neue Lösungen für Null-Emissionen, Klimaschutz und akute Energiekrisen konzentrieren, zielen die Ideen von Wissenschaftlern aus nicht-technischen Disziplinen auf eine nachhaltige Verbesserung der Nachhaltigkeit des Lebens verschiedener Gruppen in unserer die Gesellschaft. Dazu gehören zum einen Podcasts, die darauf abzielen, die psychische Gesundheit von geflüchteten Frauen aus der Ukraine zu verbessern. Oder eine Bedarfsanalyse eines Programms, das darauf abzielt, die Integration menschlicher Kultur in die Einrichtungen älterer Menschen zu unterstützen, indem es älteren Menschen ermöglicht wird, an Kunst und Kultur durch eine leicht zugängliche Konzertbibliothek teilzuhaben. Andererseits wird unsere Gesellschaft als Summe unterschiedlicher Überzeugungen und Weltanschauungen erforscht: Um den Zusammenhalt in unserer pluralen Gesellschaft zu stärken, wird das C4T-Projekt im kommenden Jahr behutsam angegangen, mit der Frage, wie die Gemeinschaft anders aussieht. Religion kann zu einer interreligiösen Gemeinschaft zusammenwachsen – einer Gemeinschaft, die befähigt ist, soziale Probleme durch sozialen Zusammenhalt zu lösen.

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Neben intelligenten Saugnäpfen, der Stromerzeugung aus fließendem Wasser, Hochdruck-Bewegungseinheiten für Profilreaktoren oder spätere LNG-Terminal-Transformationen setzen die Forscher in „Call to Transfer“ auch auf neue Konzepte der Digitalisierung – von künstlicher Intelligenz, die komplexe Verträge quantifiziert durch KI entwickelte leicht verständliche Sprache um die frühzeitige Erkennung von Rechenschwächen bei Kindern zu erleichtern, die Signale durch digitale Anwendungen sprechen. In der achten Ausschreibung nutzen Forscherinnen und Forscher aus Hamburg digitale Innovationen vor allem, um Barrieren abzubauen und so zur Stärkung unserer zukünftigen Gesellschaft beizutragen.

Schließlich demonstriert die achte Ausschreibung die Kraft interdisziplinärer Zusammenarbeit: Die Kombination von Nanotechnologie und Medizin könnte zur Entwicklung von Implantaten führen, die zur Diagnose von Krebs beitragen oder Krankheiten wie Epilepsie, Depression oder Parkinson den Kampf ansagen könnten. Maschinenschnittstelle. . Angesichts dieser Innovationen wird deutlich, dass wir uns heute auf unsere mögliche Zukunft vorbereiten.

Die neunte Ausschreibung wird im Frühjahr 2023 eröffnet

Insgesamt fördert der BWFGB in der zweiten Förderperiode des Programms ausgewählte Projekte mit mehr als 2 Millionen លាន, um die Region Hamburg durch neue Kooperationen, Technologien und Innovationen mit Wirkung für Wirtschaft und Gesellschaft zu unterstützen. Während das nun bewilligte Projekt im Februar des neuen Jahres starten könnte, steckt der neunte Förderaufruf bereits in den Kinderschuhen: Bis März können sich Forscherinnen und Forscher der Universität Hamburg erneut um eine Förderung bewerben, um ihre Ideen anzuregen. .

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Der „Call for Remittance“ wird vom Referat Wissenschaft, Forschung, Gleichstellung und Stadtteil (BWFGB) von Hans Celtic Hamburg kostenfrei gefördert und von der Technischen Universität Hamburg (TUHH) gefördert. Das Projekt wird von Hamburg Innovation mit einem unabhängigen Entscheidungsgremium aktiv umgesetzt und koordiniert.

Hamburger Innovation

Die Hamburg Innovation GmbH ist eine privatwirtschaftlich organisierte Wissens- und Technologietransferstelle der Staatlichen Universität Hamburg. An der Schnittstelle zwischen Hochschulen, Unternehmen und öffentlicher Hand engagiert sich das Team mit dem Ziel, ein gewinnbringendes Netzwerk aus Unternehmern und wissenschaftlichem Potenzial aufzubauen und nachhaltige Werte für Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu schaffen.

Medienanfrage

Behörde für Wissenschaft, Gleichstellung und Kreisforschung

Silvie Wemper Pressestelle

E-Mail: [email protected]

Internet: www.hamburg.de/bwfgb

Twitter: hh_bwfgb Mein Instagram: hh_bwfgb

Hamburger Innovation GmbH

Anruf überweisen:

Mareike Post Projektleiterin

Telefon: +49 40 76629-3153

E-Mail: [email protected]

Weitere Informationen zu “Anruf weiterleiten”:

https://hamburginnovation.de/c4t/



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